Stadterkundungen

Donnerstag, 8. September 2022, 14:00-18:00 Uhr

Im Rahmen des Kirchbautages laden AntoniterCityTours (ACT), koelnarchitektur.de, die Melanchton-Akademie und andere Spezialist:innen zu Erkundungen der Domstadt ein.

StE 1 Spuren Kölner Protestanten

Die protestantische Geschichte Kölns hat viele besondere Orte, angefangen bei der Trinitatiskirche (1857–1860), dem »protestantischen Dom«, der ersten für den evangelischen Gottesdienst gebauten Kirche innerhalb der Kölner Stadtmauer, bis zur Antoniterkirche (1350-70/1802-05/1946-52), wo 1805 der erste offiziell genehmigte evangelische Gemeindegottesdienst in einer Kirche gefeiert wurde und eines der berühmtesten Werke des Bildhauers, Zeichners und Dichters Ernst Barlach (1870–1938) zu sehen ist.

Leitung: Dagny Lohff (ACT)

Treffpunkt: Antoniterkirche, Schildergasse 57, 50667 Köln,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© AntoniterCityTours (ACT)

StE 2 Zum 100. Geburtstag von

Gottfried Leo Böhm: Böhms Kirchen in Köln

Der Kölner Pritzker-Preisträger Gottfried Leo Böhm (1920–2021) hat, ähnlich seinem Vater Dominikus Böhm (1880–1955), eine Vielzahl von Kirchen- und Profanbauten in Köln und Umgebung entworfen. Der Kölner Kunsthistoriker Thomas van Nies zeigt bei dieser Erinnerungstour an einen der außergewöhnlichsten Architekten nach 1945 einige seiner Bauwerke. Beginnend an St. Gertrud führt die Tour weiter zur Pfarrkirche Christi Auferstehung nach Lindenthal und endet an der Kapelle vom Krankenhaus St. Hildegardis.

Leitung: Thomas van Nies (ACT)

Treffpunkt: St. Gertrud, Krefelder Straße 57,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© AntoniterCityTours (ACT)

StE 3 Kölns Gestaltung der 50er Jahre – leicht, licht und beschwingt

Was ist vom Generalplan zum Wiederaufbau nach 1945 heute noch sichtbar? Vorgestellt werden Planer und Entwerfer wie Rudolf Schwarz, aufgesucht zwei städtebauliche Konzepte: die Hahnenstraße, erste Flanierzeile Deutschlands nach dem Krieg, und die als Nord-Süd-Fahrt autogerecht ausgeführte Achse. Auf weiteren Stationen wie der Kolumba Kapelle wird der Blick auf architektonische Neuschöpfungen und neue Bauaufgaben gelenkt. Wie sind Rückbau, Erweiterung und Umnutzung dieser Bauten in jüngster Zeit gelungen?

Leitung: Dagmar Lutz (ACT)

Treffpunkt: Vor dem Eingang Kölnischer Kunstverein, Hahnenstraße 6,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Raimond Spekking CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

StE 4 Der Melatenfriedhof –
das Gedächtnis der Stadt

Der Melatenfriedhof, erstmals 1243 als »hoff to Malaten« erwähnt, ist der Zentralfriedhof und gleichzeitig der größte Friedhof der innovativen Rheinmetropole. Seit jeher haben die Kölnerinnen und Kölner ein besonderes Verhältnis zum Gedächtnis. Und so, wie zu Lebzeiten Interesse füreinander besteht, geschieht dies auch nach dem Leben. Eine Friedhofswanderung ist hier immer auch erlebte Stadtgeschichte, Kunstgeschichte, Personengeschichte – eben Gedächtnisgeschichte in R(h)einkultur mit Günter Leitner.

Leitung: Günter Leitner (ACT)

Treffpunkt: Melatenfriedhof, Eingang Piusstraße,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© AntoniterCityTours (ACT)

StE 6 Hinterhöfe in der Südstadt
die verborgene Seite der Südstadt

In der Kölner Südstadt gibt es kleine Parkanlagen, grüne Oasen, graue Häuserschluchten und überraschend bunte Aus- und Einblicke zu erforschen, die das besondere Flair dieses »Veedels« ausmachen, bis heute urkölsche Mentalität atmen und so nicht nur eine besondere Stadtlandschaft, sondern auch das bis heute viel besungene wahre Wesen der Rheinmetropole abbilden. Die »Rückseite« der Südstadt wartet mal ganz privat, mal mit Gewerken und Büros oder im Verborgenen schlummernd auf individuelle Entdeckungen.

Leitung: Asja Bölke (ACT)

Treffpunkt: Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 4,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© AntoniterCityTours (ACT)

StE 7 Der Kölner Dom, wie ihn keiner kennt

Der Dom ist eine vollendete gotische Kathedrale. Allerdings stammen nicht alle Bauteile aus dem Mittelalter. Die Fertigstellung erfolgte in der Zeit der industriellen Revolution und erstreckte sich über eine Bauzeit von insgesamt 632 Jahren. Nirgendwo wird dies deutlicher als bei einer Führung über die Dächer des Domes. Dombaumeister Peter Füssenich bringt in einem Rundgang zu außergewöhnlichen Orten im Dom die Baugeschichte, die Arbeiten der Kölner Dombauhütte und die Faszination der gotischen Architektur nahe.

Leitung: Dombaumeister Peter Füssenich

Treffpunkt: Kölner Dom, Eingang zum Bauaufzug auf der Nordseite/Bahnhofsseite

© Hohe Domkirche Köln, Dombauhütte – Michael Welschenbach

StE 8 Erkundung in den Zwischenräumen
der Stadt

Zwischenraumerkundungen im öffentlichen Raum loten die Möglichkeiten und Beziehungen zwischen Synagoge und Kirche, zwischen Sakralräumen und öffentlichem Raum, zwischen Zerstörung und Aufbau, zwischen einst und jetzt, zwischen Jüd:innnen und Christ:innen, zwischen dem Herz der Südstadt, dem Rathenauplatz, und dem 1996 eingeweihten Yitzchak-Rabin-Platz, zwischen Ausgrenzung und Eingrenzung mitten in Köln aus und schärfen die Wahrnehmung für das Fluide zwischen dem Festen.

Leitung: Dorothee Schaper (Melanchthon Akademie)

Treffpunkt: Zülpicher Platz, (Linie 9: An der Herz-Jesu-Kirche),
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Raimond Spekking CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

StE 9 Brutalismus zwischen Finsternis
und Helligkeit

Kirchenpädagogische Erkundungen suchen den Resonanzraum – dieser hier ist von besonderer Art: die Kirche Johannes XXIII. (1968/69), errichtet nach Plänen und Entwürfen des Bildhauers Josef Rikus und des Architekten Heinz Buchmann. Die Erfahrung und Deutung von Finsternis und Helligkeit und der Kontext der katholischen Hochschulgemeinde Köln steht in diesem eigenwilligen Sakralraum des Brutalismus im besonderen Fokus. Der kirchenpädagogische Ansatz bringt den Raum und seine Besucher ins Gespräch.

Leitung: Hermann Josef Ohagen (Melanchthon Akademie)

Treffpunkt: Eingang der KHG Kirche Johannes XXIII, Berrenrather Straße 127,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Raimond Spekking CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

StE 10 Romanische Kirchen in Köln

Die romanischen Kirchen in Köln sind in ihrer beeindruckenden Vielfalt und Gestalt einzigartig. Vom Westwerk von St. Pantaleon, der ältesten Kirche Kölns, bis zum Chor von St. Kunibert bilden sie 250 Jahre innovativer Kirchenbaukunst der Romanik in höchster Qualität ab. Anhand einer Kirche und ihrer stilprägenden Formen und Gestaltungselemente wird gezeigt, wie innovativ diese Kirchen immer wieder auf den neusten gestalterisch-architektonischen Stand gebracht worden sind – bis hin zum Wiederaufbau nach 1945.

Leitung: Dr. Thomas Werner (Stadtkonservator)

Treffpunkt: St. Gereon, Gereonshof 2,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© D. Heiermann

StE 11 Archäologisches Quartier MiQua

Das römische Praetorium und das mittelalterliche jüdische Viertel gehören zu den bedeutendsten Bodendenkmälern Kölns. Ihre Spuren unter dem Rathausplatz, die die gesamte Kölner Stadtgeschichte umfassen, wurden in den vergangenen Jahrzehnten umfangreich archäologisch untersucht und sind künftig im MiQua museal erschlossen. Der Rundgang zeichnet die Entwicklung des Viertels nach, erläutert das Museumskonzept und den Museumsneubau mit der Ausstellung zur jüdischen Geschichte Kölns nach 1424 bis heute.

Leitung: Dr. Thomas Otten (Museumsdirektor des MiQua)

Treffpunkt: Eingang des Wallraf-Richartz-Museums,
Obenmarspforten (am Rathaus), 50667 Köln

© Jasmin Anilgan (LVR)

StE 12 Kronleuchtersaal – Kanalbesichtigung

Der mit der Industrialisierung einhergehende Bevölkerungsanstieg führte Ende des 19. Jahrhunderts zur Erweiterung der Kanalisation im preußischen Cöln. Als Kernstück der Anlage entstand unter dem Theodor-Heuss-Ring ein bis heute genutztes Vereinigungsbauwerk mit Regenüberlaufkante. Für seine Einweihung wurden 1890 Kronleuchter installiert, die dem Bauwerk seinen Namen gaben. Der bis heute erhaltene unterirdische Saal gilt in seiner ausgereiften Form als Zeugnis brillanter Ingenieursplanung seiner Zeit.

Leitung: Stefan Schmitz (Stadtentwässerungsbetriebe Köln)

Treffpunkt: Clever Str. / Ecke Theodor-Heuss-Ring (Einstieg in das Kanalnetz),
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Stadtentwässerungsbetriebe Köln

StE 13 Der protestantische Dom –
die Trinitatiskirche öffnet ihre Türen

Die Kölner Trinitatiskirche, der »protestantische Dom« inmitten vieler altehrwürdiger katholischer Kirchen, hat eine im Gegensatz zu ihren vielfach romanischen Geschwistern relativ kurze, aber nicht weniger lebendige und detailreiche Geschichte. Während des Streifzugs durch die protestantische Geschichte der Domstadt stehen sowohl die 1857–1860 im Stil des Klassizismus errichtete Basilika als architektonisches Kleinod als auch die Klangmöglichkeiten der 2010 eingebauten Konzertorgel im Mittelpunkt.

Leitung: Wolf-Rüdiger Spieler

Treffpunkt: Trinitatiskirche, Filzengraben 4,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© ASG – AntoniterSiedlungsGesellschaft

StE 14 Die Kölner Zentralmoschee aus Sicht ihres Architekten

Die Kölner DİTİB-Zentralmoschee (2009–2018) thront mit ihrer riesigen, symbiotisch Tradition und Moderne verbindenden Kuppel und den beiden Minaretten unübersehbar am Eingang von Köln-Ehrenfeld. Die gewaltigen, konzentrisch angeordneten Sichtbetonschalen des Baus bergen einen weiten, hellen Innenraum. Architekt Paul Böhm (*1959) selbst führt durch die Moschee. Der Innenraum wird auf Socken betreten; Besucher:innen tragen bitte eine Kopfbedeckung.

Leitung: n.n. – www.koelnarchitektur.de

Treffpunkt: Venloer Str. 160,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Barbara Schlei

StE 15 Die Kölner City: Alt trifft neu

Rund um den alles überragenden Dom und entlang der historischen Hauptachsen der Innenstadt stehen neue und besondere Bauprojekte der vergangenen zwanzig Jahre im Fokus, darüber hinaus aktuelle Planungen, die mit Spannung erwartet und heiß diskutiert werden. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Konzepten zur »Vermählung« des historischen Erbes mit der zeitgenössischen Architektur steht zur Diskussion. Die Route führt von der Domumgebung über die »via culturalis« zum Erzbischöflichen Museum Kolumba (Außenbesichtigung).

Leitung: n.n. – www.koelnarchitektur.de

Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz 1 (Hbf Domseite, vor »Galestro«),
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Uta Winterhager

StE 17 Schulbau: Ein innovativer »dritter Lehrer« in der Altstadt Nord

Die Bildungslandschaft Altstadt-Nord (BAN, Kölner Architekturpreis 2021) ist ein Pilotprojekt der Stadt Köln, das neue Wege im Schulbau beschreitet. Der Bildungsverbund ist wie ein Dorf um den Klingelpützpark angelegt: Das Quartier profitiert von der Schule, die Schule vom Quartier. Das Büro gernot schulz : architektur öffnet Türen und Blicke für die »neuen Räume für eine neue Pädagogik« – aus dem herkömmlichen Klassenraum werden Raum-Cluster, die verschiedene Gruppen und Lernformen ermöglichen.

Leitung: n.n. – www.koelnarchitektur.de

Treffpunkt: Gereonswall 57,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Barbara Schlei

StE 18 Besuch im Hafenviertel:

der Rheinauhafen

Bei der Radtour durch den einst für die Rheinschifffahrt unverzichtbaren Zoll- und Umschlaghafen wird Transformation sichtbar. Aus und mit der denkmalgeschützten Bausubstanz wurde nach der endgültigen Aufgabe des Hafenbetriebes 2001 ein moderner Standort für Büros, Wohnungen, Museen und Gastronomie. Die am Hafenbecken errichteten drei Kranhäuser Hadi Teheranis (*1954) sind heute weithin sichtbare Landmarken. Wie ist dieses wichtige städtebauliche Projekt aus heutiger Sicht zu beurteilen?

Leitung: n.n. – www.koelnarchitektur.de

Treffpunkt: Container Radstation, Frankenwerft, Ecke Markmannsgasse,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Barbara Schlei

StE 19 Brutalismus

Das wesentliche Merkmal der Architekturströmung des um 1950 aufkommenden Brutalismus ist der rohe, unbearbeitete und unverputzte Baustoff. Seine »Betonmonster« sind in unseren Städten auf den ersten Blick alles andere als Sympathieträger. Spannend werden sie, wenn man sich ihnen von der Architektur- und Sozialgeschichte her nähert und ihre Intention begreift, das Raue mit dem Ehrlichen zu verbinden. Die »Tour brut« mit dem Rad führt zu den Universitätsbauten in Lindenthal und zu Kölner Kirchen aus Beton.

Leitung: n.n. – www.koelnarchitektur.de

Treffpunkt: Container Radstation, Frankenwerft, Ecke Markmannsgasse,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Uta Winterhager

StE 20 Kölner Kirchen der Moderne

Die Radtour zu Kirchen der Moderne führt zum Trümmerziegelbau Neu St. Alban (1958/59), mit dem sich Hans Schilling (1921–2009) in Grund- und Aufriss von allen Traditionen löste. Ein völlig anderes Raumerlebnis ermöglicht St. Mechtern (1954) in Ehrenfeld, der »Festsaal Gottes« von Rudolf Schwarz (1897–1961). Mit dem Betonbau »Christi Auferstehung« (1968–1971) wartet Gottfried Leo Böhm (1920–2021) auf, von dem auch das letzte Ziel der Tour stammt, die Marienkapelle »Madonna in den Trümmern« (1947–1957). (Radtour)

Leitung: n.n. – www.koelnarchitektur.de

Treffpunkt: Container Radstation, Frankenwerft, Ecke Markmannsgasse,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Uta Winterhager

StE 21 Das jüdische Köln

Bereits für das Jahr 321 ist die Existenz einer jüdischen Gemeinde in Köln belegt. Der Spaziergang durch das jüdische Köln führt an Orte, an denen Geschichte über Gedenktafeln oder »Stolpersteine« hinaus sichtbar und erlebbar wird. Am Beginn steht das Werk »Ma’alot« (1981–1986) des israelischen Künstlers Dani Karavan (1930–2021). Im Bereich des ehemaligen Ghettos entsteht heute das »MiQua – LVR Jüdisches Museum im archäologischen Quartier«. (nicht barrierefrei)

Leitung: n.n. – www.koelnarchitektur.de

Treffpunkt: Museum Ludwig, vor dem Eingang an der Bahnhofsseite, Heinrich-Böll-Platz,
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Uta Winterhager

StE 22 Dom-Führung

Der Kölner Dom – die Hohe Domkirche Sankt Petrus – ist die Bischofskirche des Erzbistums Köln. Er wurde 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit dem Bau des Wahrzeichens der Stadt wurde 1248 begonnen. 632 Jahre dauerte es, bis der Dom vollendet wurde. Vorangegangen war 1164 die Übertragung der Gebeine der Heiligen Drei Könige von Mailand nach Köln. Im eigens geschaffenen goldenen Reliquienschrein fanden sie hier ihren Ruheort. Durch sie wurde Köln zu einem der wichtigsten Wallfahrtsorte Europas.

Leitung: DOMFORUM

Treffpunkt: Domkloster 3, Eingang DOMFORUM (mit Gruppenführungssystem),
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

© Raimond Spekking CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

StE 23 Der Kölner Dom und »die Juden«

Viele Kunstwerke im Kölner Dom setzen sich mit den jüdischen Wurzeln des Christentums auseinander. Einige Darstellungen sind erschreckende Zeugnisse einer über die Jahrhunderte tradierten Judenfeindschaft der Kirche, die zu Ausgrenzung und Verfolgung von Jüdinnen und Juden geführt hat. Auswirkungen dieses christlichen Antijudaismus sind bis heute im Antisemitismus deutlich. Die entsprechenden Ausstattungsstücke im Dom sind Anlass für Auseinandersetzung mit der Geschichte und der eigenen Verantwortung.

Leitung: DOMFORUM

Treffpunkt: Domkloster 3, Eingang DOMFORUM (mit Gruppenführungssystem),
8. September 2022, 15:00-17:00 Uhr

Stadterkundungen

  1. Spuren Kölner Protestanten
  2. Zum 100. Geburtstag von Gottfried Leo Böhm: Böhms Kirchen in Köln
  3. Kölns Gestaltung der 50er Jahre – Leicht, licht und beschwingt
  4. Der Melatenfriedhof – Das Gedächtnis der Stadt
  5. Barlach-Kunstwerke in der Antoniterkirche
  6. Hinterhöfe in der Südstadt; die verborgene Seite der Südstadt
  7. Der Kölner Dom wie ihn keiner kennt
  8. Erkundung in den Zwischenräumen der Stadt
  9. Brutalismus zwischen Finsternis und Helligkeit
  10. Romanische Kirchen in Köln
  11. Archäologisches Quartier MiQua
  12. Kronleuchtersaal – Kanalbesichtigung
  13. Trinitatis: Der »protestantische Dom« öffnet seine Türen
  14. De Kölner Zentralmoschee aus Sicht ihres Architekten
  15. Die Kölner City: Alt trifft neu
  16. Architektur des Wiederaufbaus
  17. Schulbau: Ein innovativer »dritter Lehrer« in der Altstadt Nord
  18. Rheinauhafen
  19. Brutalismus
  20. Kirchen der Moderne
  21. Das jüdische Köln
  22. Dom-Führung
  23. Der Kölner Dom und »die Juden«