

digitale Publikationen
2000 bis 2009
Miermeister, Reinhard mit Moggert-Seils, Uwe-C. und Schanzmann, Karl-Heinz und Schröter, Hartmut (2004): Kirchen umbauen, neu nutzen, umwidmen.
Evangelische Kirche von Westfalen,
Bielefeld, 2004, ISBN 3-00-012683-X
https://www.evangelisch-in-westfalen.de/fileadmin/user_upload/Kirche/Was_sagt_die_Kirche_zu/kirchen_umbauen.pdf
Die zweite Auflage der Handreichung bietet praxisorientierte Hilfen zur Umgestaltung von Kirchengebäuden, von Leitbildentwicklung und Gemeindebeteiligung bis hin zu rechtlichen, finanziellen und steuerlichen Fragen.

digitale Publikationen
2010 bis 2019
Beste, Jörg (2010): Modellvorhaben Kirchenumnutzungen: Ideen – Konzepte – Verfahren.
Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen,
Düsseldorf, 2010
https://baukultur.nrw/site/assets/files/1809/kirchenumnutzungen.pdf
Das Modellvorhaben Kirchenumnutzungen befasst sich mit einer Entwicklung, die durch immer zahlreichere Kirchenschließungen geprägt ist. Die Notwendigkeit, Kirchengebäude aufzugeben oder in anderer Weise zu nutzen, steht dabei im Mittelpunkt der Publikation.
Diözese Limburg Bischöfliches Ordinariat (Hg.) (2018): Umnutzung und Aufgabe von Kirchen im Bistum Limburg.
Limburg, 2018
Umnutzung_von_Kirchen.pdf
Der Leitfaden eine praxisorientierte Handreichung des Bistum Limburg im Rahmen seiner Kirchlichen Immobilienstrategie (KIS), die den Umgang mit Kirchengebäuden in Zeiten sinkender Gemeindegliederzahlen und wachsender Unterhaltskosten systematisch darstellt.
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (Hg.) (2019): Kirchen – Häuser Gottes für die Menschen. Zur Nutzung und Nutzungserweiterung von Kirchengebäuden.
Berlin, 2019
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Die Handreichung gibt eine Orientierung, wie Kirchenräume genutzt, bewahrt und weiterentwickelt werden können, sodass die Balance zwischen traditioneller Funktion, erweiterter Nutzung und Erhaltungsaufgaben gewahrt bleibt. Dabei wird die besondere Atmosphäre und Bedeutung der Gebäude hervorgehoben sowie praktische Hilfestellung für Entscheidungen über Nutzung und Zukunft dieser Kirchenräume gegeben.
Evangelische Kirche von Westfalen (2017): Perspektiven gestalten. Bauen in der Evangelischen Kirche von Westfalen.
Evangelische Kirche von Westfalen,
Bielefeld, 2017
https://www.evangelisch-in-westfalen.de/fileadmin/user_upload/Angebote/Beratung/Gebaeude/171219_LKA_Dok_2017_Download_Online_korrigiert2_geschuetzt.pdf
Anhand von rund 50 realisierten Projekten zeigt die Publikation beispielhaft, wie kirchliche Gebäude umgebaut und neu genutzt werden können. Fotos, Skizzen und Projektdaten machen sie zu einer Inspirationsquelle.
Frick, Andreas (2015): Handreichung zur Profanierung und Umnutzung von Kirchen und Kapellen im Bistum Aachen.
Bistum Aachen,
Aachen, 2015
https://www.bistum-aachen.de/export/sites/Bistum-Aachen/portal-bistum-aachen/gemeindearbeit/.galleries/downloads/Handreichung-Profanierung-u.-Umnutzung-Kirchen-u.-Kapellen-Bistum-Aachen.pdf
Die Handreichung bietet Orientierung für Kirchengemeinden, wie mit Sakralgebäuden umzugehen ist, wenn eine liturgische Nutzung nicht mehr möglich ist und Umnutzung, Verkauf oder Abriss in Betracht kommen. Sie beschreibt die kirchenrechtlichen Grundlagen und das mehrstufige Verfahren der Profanierung.
Glenz, Tobias (2017): Kirchenabrisse: „Wir stehen erst am Anfang“. Theologe Gerhards warnt vor drastischer Entwicklung.
katholisch.de,
Bonn, 2017
Kirchenabrisse: „Wir stehen erst am Anfang“ – katholisch.de
Seit dem Jahr 2000 wurden in Deutschland über 500 katholische Kirchen als Gottesdienstorte aufgegeben wurden, davon etwa 140 abgerissen. Der Liturgiewissenschaftler Albert Gerhards kritisiert, dass viele Kirchen voreilig profaniert oder abgerissen werden, ohne alle Nutzungsmöglichkeiten zu prüfen und den immateriellen Wert für die Gemeinde ausreichend zu bedenken. Er fordert eine sensiblere, stufenweise Entscheidungsfindung, die Umnutzungen und den Erhalt sakraler Räume stärker berücksichtigt und die Emotionen der Gläubigen bei Schließungen besser einbezieht. Zugleich zeigt er, dass durch Entscheidungen ohne breite Beteiligung der Gläubigen oft Gemeindemitglieder verloren gehen, und nennt auch positive Beispiele gelungener Umnutzung.
Klie, Thomas mit Klie, Siglinde und Herrmann, Kristian (2017): Kirchenkolumbarien in Niedersachsen. Eine Rezeptionsstudie.
Theologische Fakultät Rostock,
Rostock, 2017, ISBN 978-3-00-057724-6
Mittlerweile sind gut drei Dutzend Kirchenkolumbarien bundesweit eingerichtet worden – Tendenz steigend. Auch in Niedersachsen gibt es vier dieser Einrichtungen. In drei evangelischen und einer katholischen Kirche werden Asche-Urnen von Verstorbenen in Urnenstelen und -wänden beigesetzt: gleichsam auf Indoor-Friedhöfen der eigenen Art (Hannover-Südstadt, Hannover-Misburg, Hoheneggelsen, Wolfsburg-Ehmen). Dieses Phänomen ist relativ neu und es liegen noch kaum wissenschaftliche Untersuchungen für diesen Bereich vor. Völlig offen sind vor allem die Motive derer, die sich dafür entschieden haben, in Kirchenkolumbarien beigesetzt zu werden. Was bringt Menschen dazu, ihre letzte Ruhe in einer Kirche zu suchen? Und was bedeutet dieser Wunsch für die beiden großen Kirchen, die sich nicht zuletzt auch unter dem ökonomischen Druck sehen, einen Teil ihrer Kirchengebäude alternativen Nutzungen zuzuführen?
Pufke, Andrea (Hg.) (2017): Kirchen im Strukturwandel. Prozesse – Konzepte – Perspektiven. Dokumentation zum 23. Kölner Gespräch zu Architektur und Denkmalpflege in Brauweiler, 14. November 2016.
Mitteilungen aus dem LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Heft 28,
Pulheim, 2017
17_1024-Heft_28_Kirchen_im_Strukturwandel_Digital.pdf
Die Dokumentation, die aus dem 23. Kölner Gespräch zu Architektur und Denkmalpflege (2016) hervorgeht, behandelt den tiefgreifenden Strukturwandel von Kirchengebäuden. Zentrale Themen sind der Umgang mit kirchlichen Bauten, die Herausforderungen von Umnutzung und Erhalt sowie die Frage, wie Sakralbauten in einem sich wandelnden gesellschaftlichen Kontext bewahrt oder transformiert werden können
Rünker, Thomas (2018): Kirchliche Fördervereine zwischen Fundraising und Gemeindeheim. Bistums-Experten geben Tipps zur Gründung und zur Arbeit von Fördervereinen.
Bistum Essen,
Essen 2018
Kirchliche Fördervereine zwischen Fundraising und Gemeindeheim
Thomas Rünker beschreibt, wie Fördervereine Kirchengemeinden finanziell und organisatorisch unterstützen, etwa bei der Sanierung von Gebäuden, der Finanzierung von Projekten oder dem Betrieb von Gemeindehäusern. Er zeigt unterschiedliche Modelle der Zusammenarbeit – vom reinen Fundraising bis zur Übernahme von Trägerschaften – und erläutert rechtliche sowie steuerliche Rahmenbedingungen. Ziel ist es, Gemeinden durch ehrenamtliches Engagement und zusätzliche Mittel langfristig handlungsfähig zu halten.
Stückelberger, Johannes (2019): Erweiterte Nutzung kirchlicher Gebäude. Praxishilfe.
Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn,
Bern, 2019
Publikation-Erweiterte-Nutzung-kirchlicher-Gebäude.pdf
Immer häufiger wird die Frage nach der Nutzung von Kirchengebäuden aufgeworfen. Diese wurden zu Zeiten gebaut, als andere Bedingungen herrschten. Jetzt sind sie oft zu groß oder gar überzählig und kosten im Unterhalt viel Geld. Betroffene Kirchgemeinden können jetzt auf eine Praxishilfe zurückgreifen, die solche Herausforderungen in einen größeren Kontext stellt und Kriterien und Anregungen bietet, verantwortungsvolle und zugleich innovative Lösungen zu finden.
Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (2010): Wenn kirchliche Gebäude zum Verkauf anstehen. Kriterien für eine Entscheidung.
Frankfurt am Main, 2010
Kriteriologie_Umschlag.indd
Die Handreichung dient dazu, Kirchengemeinden und kirchlichen Entscheidungsträger:innen Kriterien und Orientierung zu geben, wie über die Zukunft von kirchlichen Gebäuden (z. B. Verkauf, Abgabe oder Umnutzung) entschieden werden kann, besonders angesichts finanzieller und gesellschaftlicher Veränderungen. Sie bietet theologisch und praktisch begründete Leitlinien dafür, welche Nutzungs- oder Eigentumsoptionen in Frage kommen und wie man diese Entscheidungen kontextsensibel abwägt.

digitale Publikationen
2020 bis 2029
Baukultur NRW (Hg.) (2026): Kirchenräume neu denken. Ein Leitfaden für Kommunen, Gemeinden und Engagierte.
Gelsenkirchen, 2026
BAUKULUTUR NRW_Leitfaden-Kirchenräume neu denken_KB.pdf
Immer mehr Kirchengebäude in Nordrhein-Westfalen stehen vor einer großen Herausforderung: Von den ungefähr 6.000 Kirchengebäuden (konfessionsübergreifend) in NRW werden ca. 3.000 in absehbarer Zukunft nicht mehr für Gottesdienste und Gemeindearbeit gebraucht. Gleichzeitig prägen sie das Stadtbild und erfüllen wichtige Funktionen für das gesellschaftliche Leben vor Ort. Mit „Kirchenräume neu denken – Ein Leitfaden für Kommunen, Gemeinden und Engagierte“ legt Baukultur NRW nun eine praxisorientierte Publikation vor, die den Umgang mit Kirchengebäuden und deren Umgestaltung neu beleuchtet.
Bollenbeck, Katherin mit Gassert, Heike und Pawlik, Anna und Struck, Martin (2024): Kirchen (um-)nutzen. Arbeitshilfen zur Umnutzung von Kirchen im Erzbistum Köln.
Erzbistum Köln,
Köln, 2024
https://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/ebkportal/kirche_vor_ort/service_pfarrgemeinden/.content/.galleries/download-kirchenumnutzung/EBK_Broschuere_Kirchen-Um-Nutzen.pdf
Die Arbeitshilfe möchte eine Grundlage für Zukunftsüberlegungen bilden. Sie stellt drei Modelle der Kirchenumnutzung vor und gibt praxisnahe Hinweise zu Verfahren, Kosten, Finanzierung und Kommunikation bei Nutzungsänderungen.
Bresgott, Klaus-Martin mit Claussen, Johann Hinrich und Paetzel, Josephine (Kulturbüro des Rates der EKD, 2025): Wirklichkeiten und Wege.
Dokumentation 31. Kirchbautag 2025 in Berlin.
ISBN 978-3-9823816-6-4
WIRKLICHKEITEN UND WEGE – DOKUMENTATION 31. EVANGELISCHER KIRCHBAUTAG 2025 IN BERLIN.pdf
Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz (2025): Appell zur Zukunft denkmalgeschützter Kirchen in Deutschland.
Berlin, 2025
Im Fokus – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
Im Auftrag des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) haben sich staatliche, kommunale und kirchliche Fachleute im März 2025 in Köln auf Empfehlungen für den Umgang mit denkmalgeschützten Kirchen verständigt. Sie richten sich an alle Betroffenen und Interessierte, insbesondere an politisch Verantwortliche in Bund, Ländern und Kommunen, an Entscheidungstragende in den Denkmalämtern und -behörden der Länder und Kommunen, in den (Erz)Diözesen, Landeskirchen sowie an Planende.
Dies ist ein Appell an die genannten Akteure, insbesondere bei Zielkonflikten um Nutzungsveränderungen und -erweiterungen in denkmalgeschützten Kirchengebäuden konstruktiv gemeinsame Lösungen zu finden. Bei seiner Jahrestagung am 3. November 2025 in Berlin hat das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz diesen Appell verabschiedet.
Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (Hg.) (2026): Social Impact Investing. Kirche im Prozess.
Berlin, 2026
ICG_Handreichung_Kirche-im-Prozess_KB.pdf
Mit der Praxishandreichung „Kirche im Prozess“ liefert das Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) im Rahmen seiner Social Impact Investing Initiative (SII) erstmals einen strukturierten, interdisziplinären Handlungsfahrplan, der Orientierung für die nachhaltige Weiterentwicklung von Kirchengebäuden bietet. Die Praxishandreichung zeigt auf, wie Transformationsprozesse strukturiert, verantwortungsvoll und mit Blick auf gesellschaftlichen Mehrwert gestaltet werden können.
Langner, Lorna Manjana und Lilie, Kristina Marie (2021): Die Umnutzung von Kirchen im ländlichen Raum am Beispiel der Gemeinde Wanzka in Mecklenburg-Vorpommern.
Diplomarbeit, Technische Universität Wien,
Wien, 2021
Die Diplomarbeit untersucht die Umnutzung von Dorfkirchen im ländlichen Raum am Beispiel der Gemeinde Wanzka in Mecklenburg-Vorpommern, die mit 26 Kirchen bei sinkenden Mitgliederzahlen vor großen Erhaltungsproblemen steht. Sie zeigt, dass Bevölkerung, Kirche und Denkmalpflege teils unterschiedliche, teils gemeinsame Interessen verfolgen, und entwickelt daraus ein integratives Nutzungskonzept für die gesamte Kirchengemeinde. Ziel ist es, die Kirchen mit möglichst geringen Eingriffen als kulturelle und soziale Knotenpunkte zu erhalten und so die dörflichen Strukturen nachhaltig zu stärken.
Manschwetus, Uwe und Damm, Elisa (2022): Nutzungsmöglichkeiten ehemaliger Kirchengebäude.
Harzer Hochschultexte Nr. 13, Hochschule Harz,
Wernigerode, 2022
https://opendata.uni-halle.de/bitstream/1981185920/103317/1/Nutzungsm%C3%B6glichkeiten%20ehemaliger%20Kirchengeb%C3%A4ude.pdf
Die Hochschulschrift untersucht, warum Kirchenleerstand entsteht und welche neuen Nutzungsformen nach Profanierung möglich sind, etwa für Kultur, Wohnen, Soziales oder Arbeitsräume. Sie zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen und einer umfassenden Erhebung, dass leerstehende Kirchen vielfältig umgenutzt werden können. Chancen und Herausforderungen dieser Umwandlungen werden analysiert.
Müller, Bettina-Maria (2022): Typus + Adaption. Bauliche Qualitätssicherung in sakralen Transformationsprozessen.
Dissertation, Technische Universität München,
München, 2022
DIS Titelblatt bm2 20220422
„Adaptive reuse“ kann als Nachhaltigkeitsstrategie sozialer wie ökologischer Gebäudeentwicklung in Sakralbaukontexten funktionieren. Anhand von konkret analysierten Entwurfskonzepten, Entwicklungs- sowie Kommunikationsprozessen preisgekrönter nutzungsadaptierter Kirchen in Deutschland, England und den Niederlanden entwickelt Bettina-Maria Müller in „Typus + Adaption“ dafür eine grundlegende Planungskriteriologie. Ziel ist die architektonische Qualitätssicherung zu transformierender Sakralbauten mit einer Planungsgemeinschaft bestehend u.a. aus Entscheidungstragenden kirchlicher Bauämter, Architekten und Vertretenden der betroffenen Kirchengemeinden.
Netzwerk Zukunftsorte e.V. (Hg.) (2023): Zukunft statt Leerstand. Gebäude nach Konzept veräußern. Ein Leitfaden für kleinere Kommunen.
Montag Stiftung Urbane Räume gAG, Dezentrale – Netz für gemeinschaftliches Wohnen in Sachsen, Landesberatungsstelle gemeinschaftliches Wohnen in Hessen, FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e. V.,
Prötzel, 2023
ZUKUNFT STATT LEERSTAND | Gebäude nach Konzept veräußern – Ein Leitfaden für kleinere Kommunen
Dieser Leitfaden gibt einen praxisnahen Einblick in die Möglichkeiten, ungenutzte Bestandsgebäude in suburbanen und ländlichen Räumen nicht nach Höchstpreis zu veräußern, sondern mit Fokus auf das beste gemeinwohlorientierte Konzept für den Ort.
Ripp, Matthias mit Halder-Hass, Nicola und Hagen, Antonia und Malnati, Thomas und Müllegger, Ulrich und Stausberg, Christina (2023): Das Potenzial der Vergangenheit für die Zukunft nutzen. Eine neue Rolle für historische Städte bei Resilienz und Klimaanpassung.
Impuls des Kulturausschusses des Deutschen Städtetages vom 5. Mai 2023, Berlin/Köln, 2023
Eine neue Rolle für historische Städte bei Resilienz und Klimaanpassung: Deutscher Städtetag
Angesichts der aktuellen Krisen, allen voran der Klimawandel, stehen die Städte vor großen Aufgaben. Klimaschutz und Klimaanpassung sind die Herausforderungen unserer Zeit. Die Städte sind gefordert, die richtigen Maßnahmen für die Zukunft zu treffen und eine umfassende Vorsorge vor Klimarisiken zu treffen – die Städte in der Krise resilienter, widerstandsfähiger zu machen. Resilienz bezieht sich dabei nicht nur auf die unmittelbaren Auswirkungen des Klimawandels, sondern bezieht auch soziale, wirtschaftliche und politische Folgewirkungen mit ein. Das Papier soll einen Impuls für weitere Überlegungen und Empfehlungen für Städte, Länder und Bund liefern.
Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (2025): Wenn kirchliche Gebäude zum Verkauf anstehen. Kriterien für eine Entscheidung. Aktualisierung 2025.
Frankfurt am Main, 2025
Verkauf_Kirchliche_Gebäude_Ergänzung_2025.pdf
Mit der „Aktualisierung 2025“ wird die bewährte Broschüre „Wenn kirchliche Gebäude zum Verkauf anstehen. Kriterien für eine Entscheidung“ aus dem Jahr 2010 ergänzt. Der neue Text berücksichtigt die veränderten Rahmenbedingungen in den Kooperations- und Nachbarschaftsräumen von EKHN und EKKW und bietet eine aktualisierte Orientierungshilfe für Gemeinden und Entscheidungsträger:innen vor Ort.
